Vertrauen macht stark

In Zeiten großer Veränderungen wünschen sich Mitarbeiter Orientierung – die Führungskräfte müssen unter anderem Mutmacher sein

In Zeiten großer, umfassender Veränderungen, die beim Blick auf die Welt, auf das eigene Land, auf den eigenen Arbeitgeber oder auf die persönlichen Lebensphasen offenbar werden, empfinden viele Menschen Verunsicherung. Sie wünschen sich Orientierung, Ordnung und ein gewisses Maß an Berechenbarkeit, denn all das vermittelt Sicherheit und Stabilität.

Führungskräfte in Unternehmen, auch bei Röchling, sind hier in allen Facetten gefordert. Ihre Aufgabe ist es, sich von Bewährtem leiten zu lassen, gleichzeitig aber den Mut zur Veränderung aufzubringen und ­beherzt und entschlossen neue Wege zu gehen. Die digitale Transformation unserer Unternehmensgruppe, das Austesten neuer Tools und Methoden, die Optimierung der internen Kommunikation, die Weiterentwicklung der Mitarbeiter, um sie auf dieser Reise mitzunehmen – dies sind einige der aktuellen Herausforderungen, vor denen die Röchling-Gruppe steht.

Den Führungskräften kommt dabei die Aufgabe zu, Mitarbeitern Mut zu machen. Denn Mut hilft, mögliche Ängste und Vorbehalte gegenüber Veränderungen zu überwinden, Vertrauen zu fassen und Neues auszuprobieren. Wie kann dieses Mutmachen gelingen? Indem wir möglichst offen und transparent die Notwendigkeit zur Veränderung erklären, von Projekten sowie deren Fort- und auch Rückschritten berichten und den Mitarbeitern zuhören, nachfragen, ihre Ängste ernst nehmen.

Aufgabe der Personaler ist es, allen Mitarbeitern im Unternehmen, auf allen Ebenen und in allen Funktionen, durch vielfältige Maßnahmen Vertrauen zu vermitteln: in sich selbst, in ihr Unternehmen und in ihre Zukunft bei Röchling.

Auf den folgenden Seiten stellen wir zwei Röch­ling-Mitarbeiter vor. Sie sind Beispiele dafür, auf welch vielfältige Weise sich Mut und die Bereitschaft, etwas Neues zu wagen, auszahlen können – im Berufsleben genauso wie privat.

Illustration: Ina Wagner